UNTERHALTEN      MODERNISIEREN      ERSETZEN



   DIENSTLEISTUNGEN

    .WARTUNG UND REPARATUR     .MODERNISIERUNG     .ERSATZANLAGEN     scroll
BGR

WIR LASSEN SIE NICHT ALLEIN!


EINBAU EINES NOTRUFSYSTEMS NACH SIA 370.028 (EN81-80)    Wo das Risiko besteht, das Personen eingeschlossen werden können, sind Betreiber von Aufzugsanlagen dazu verpflichtet, an Ihren Aufzugsanlagen eine Notrufverbindung zu einer dauernd besetzten Stelle einzurichten.

NOTRUF-KOMMUNIKATION MIT GSM MODUL   Unser Notrufsystem ist auch in älteren Aufzügen und Fremdfabrikaten einfach nachrüstbar. Es enthält ein Mobilfunkmodul mit Antenne (GSM), so dass ein analoger Telefonanschluss nicht benötigt wird.

Bei einem Notruf aus der Kabine wird direkt eine Sprechverbindung mit unserer Notrufzentrale aufgebaut. Die Standortinformation der Aufzugsanlage wird direkt an die Zentrale übermittelt, so dass die Personenbefreiung sofort und ohne Verzögerung eingeleitet werden kann.

QUALITÄT  Die von der BGR Liftservice AG eingebauten Notrufsysteme sind absolut zuverlässig, kostengünstig und verfügen über die Speichermöglichkeit von mindestens drei frei wählbaren Rufnummern. Diese Notrufsysteme können markenunabhängig in jeder Aufzugsanlage verwendet werden.



Wir stehen Ihnen 24/7 zur Verfügung!
Störungsdienst +41 44 805 79 78


KOSTEN
   Der Einsatz einer GSM Modul-Lösung erspart bei einer Neuinstallation eine teure Festnetzinstallation durch den Elektriker. Die laufenden Kommunikationskosten sind zudem um einiges günstiger. Bei bestehenden Notruf-Systemen kann reduziert ein Wechsel von einem Festnetzanschluss zu einer mobilen GSM-Kommunikation die Kosten erheblich reduzieren.

SCHLÜSSELTRESOR    Der Einbau eines Schlüsseltresors gewährleistet, dass der Lifttechniker ungehinderten Zutritt zum Gebäude hat. Für Servicearbeiten und in Notfällen – falls Personen im Aufzug stecken bleiben – ist dies unabdingbar.

Nehmen Sie mit uns auf. Wir beraten Sie gerne.

   DIENSTLEISTUNGEN

   .WARTUNG UND REPARATUR     .MODERNISIERUNG     .ERSATZANLAGEN     scroll
BGR

MODERNISIERUNG

AUFZUGSSICHERHEIT    Wer heute einen Aufzug benutzt, tut dies ohne Bedenken; dies auch mit gutem Recht. Denn Aufzüge zählen zu den sichersten Transportmitteln. Dank Kabinen- und Schachttüren, Fangbremsen und Zweiwegnotrufeinrichtungen werden die Sicherheit und eine allenfalls rasche Rettung gewährleistet.

Damit die Sicherheit jederzeit gewährleistet, muss ein Aufzug aber von Zeit zu Zeit überprüft und gegebenenfalls modernisiert werden. Der Lift wird auf diese Weise an den heutigen Stand der Technik angepasst und entspricht somit den vorgegebenen Sicherheitsnormen.

LIFTNORMEN    Seit 30. Juli 2001 müssen alle neuen Aufzüge der Verordnung über die Sicherheit von Aufzügen (Aufzugsverordnung) entsprechen. Die in der Aufzugsverordnung bezeichneten europäischen Normen EN 81-80 werden laufend weiterentwickelt und ergänzt. Dadurch steigen die Anforderungen an neue Aufzugsanlagen stetig.

Dies gilt jedoch nicht für die bestehenden Anlagen. Aus diesem Grund wurde mit der «Regeln für die Erhöhung der Sicherheit bestehender Personen- und Lastenaufzüge» (SNEL) im Jahr 2003 ein Regelwerk zur Überprüfung bestehender Aufzugsanlagen erarbeitet. Damit soll die Sicherheit auch bei bestehenden Aufzugsanlagen verbessert werden.

Aus alt wird neu ...
Die Baudirektion des Kantons Zürich hat als weiterer Kanton die mit ihrem Schreiben vom 16.9.08 an die Gemeinden in Kraft gesetzt. Mit der Inkraftsetzung der ESBA-Richtlinie wurde im September 2008 im Kanton Zürich die Erneuerungspflicht für bestehende Aufzugsanlagen eingeführt. Bei der ordentlichen periodischen Kontrolle, die alle fünf Jahre durchgeführt wird, werden die Anlagen hinsichtlich der Einhaltung der sieben bezeichneten Gefährdungspunkte überprüft und der Eigentümer allenfalls aufgefordert, diese Punkte innerhalb der kommenden fünf Jahre, bis zur nächsten periodischen Kontrolle, zu beheben.


Folgende Punkte können dabei betroffen sein
• Ungenügende Anhalte - Genauigkeit der Aufzugskabine
• Ungeeignetes Glas in Schachttüren
• Kritisches Verhältnis von Nutzlast zur Nennlast
• Fehlende Kabinenabschlusstüre
• Fehlende oder unzulängliche Notbeleuchtung
• Fehlende oder unzulängliche Aufschlag-Puffer in der  Schachtgrube
• Fehlende oder unzulängliche Notrufeinrichtung


HAFTUNG BEI UNFÄLLEN    Auch wenn sämtliche bei der Erstellung gültigen Normen eingehalten wurden und eine angemessene Wartung durchgeführt wird, muss der Eigentümer eines Gebäudes damit rechnen, dass bei einer Schädigung von Dritten durch die Aufzugsanlage eine Haftung besteht. Die Gerichte werden bei einer Beurteilung der Werkeigentümerhaftung (Art. 58 Obligationenrecht) auch den anerkannten Stand der Technik mitberücksichtigen und allenfalls einen Werkmangel geltend machen.

KEINE KONTROLLEN    Bestehende Aufzüge sind in den meisten Kantonen keiner Kontrollpflicht unterworfen, abgesehen von den durch die Herstellerfirma geforderten Serviceintervallen. Ebenfalls bestehen keine gesetzlichen Verpflichtungen bezüglich einer Modernisierung. Einzig in den Kantonen Genf und Zürich werden die Aufzugsanlagen periodisch durch das Liftamt kontrolliert.

UMGANG MIT BESTEHENDEN AUFZÜGEN    Auch ohne gesetzliche Auflagen ist es sinnvoll mit BGR Lifservice AG über die sicherheits-relevanten Aspekte des Aufzuges zu sprechen. Einzelne Massnahmen lassen sich sehr einfach und günstig umsetzen. Andere bedürfen einer etwas längeren Planungszeit und können unter Umständen grössere finanzielle Auswirkungen haben. In Einzelfällen kann gar der komplette Ersatz einer Anlage günstiger kommen als die einzelnen Anpassungen.

Im Vordergrund steht aber immer die Sicherheit der Benutzer und dadurch auch die rechtliche Absicherung des Eigentümers.


KOSTEN    Nur Anlagekosten und Unterhalt zeigen den günstigsten Anbieter. Bei Sanierung, Modernisierung und Aufzugs-Neuinstallation ist für die Wahl des Lieferanten deshalb immer empfehlenswert, eine «Cost of Ownership»-Berechnung durchzuführen. D.h. Investition und mindestens 20 Jahre Unterhalt sind als Gesamtkosten zu berechnen.

Der Vorteil: Für Betreiber insbesondere von überwachungsbedürftigen Aufzugsanlagen sind die Kosten für den Betrieb sowie die Servicekosten für Wartung und Instandhaltung in einem gewissen Rahmen kalkulierbar. Wer darüber hinaus eine Berechnung der TCO Total «Cost of Ownership» vornimmt, schützt sich. Fragen, wie „In welchem Zeitraum ist mit Reparaturen zu rechnen? “ „Welche Entwicklung nimmt der Materialverschleiss? “ „Ab wann wäre der Verzicht auf eine Teilmodernisierung fahrlässig?“ werden geklärt.

Ob sich eine Modernisierung, Reparatur oder eine Ersatzanlage noch lohnt, muss auf jeden Fall individuell geprüft werden.

Nehmen Sie mit uns auf. Wir unterstützen Sie gerne bei dieser Prüfung.

   DIENSTLEISTUNGEN

   .WARTUNG UND REPARATUR     .MODERNISIERUNG     .ERSATZANLAGEN     scroll
BGR

Ersatzanlage geplant?

AUFZUGSANLAGE ERSETZEN    Lohnt es sich nicht mehr den Aufzug zu modernisieren, wird die komplette Aufzugsanlage ersetzt. Die Vorteile bei einem Austausch des kompletten Lifts:
• Bessere Zugänglichkeit
• anhaltende Funktionalität
• Sicherheit - aktuelle Sicherheitsnormen werden berücksichtigt
• Energieeinsparungen sind möglich
• höherer Fahrkomfort kann erzielt werden
• Kabinendesign kann angepasst werden

Ob sich eine Reparatur oder Modernisierung noch lohnt muss auf jeden Fall individuell geprüft werden.

Die BGR Liftservice AG setzt ausschliesslich Qualitäts-Produkte mit europäischem Standard und baumustergeprüfte Aufzugsanlagen ein. Die Ingenieurabteilung des Hauptlieferanten berechnet jede Liftanlage individuell:
• Personen-Aufzüge
• Lasten-Aufzüge
• Hebebühnen
• Panoramaaufzüge

OFFENE STEUERUNGSSOFTWARE    Um als Besitzer von Aufzugsanlagen zukünftig bezüglich Unterhalt unabhängig zu sein und dem Servicepreisdiktat der Hersteller nicht ausgeliefert zu sein, empfiehlt es
sich nur Aufzüge mit einer offenen Software für die Parametrisierung der Steuerung anzuschaffen.

KOSTEN     Nur Anlagekosten und Unterhalt zeigen den günstigsten Anbieter. Bei Sanierung, Modernisierung und Aufzugs-Neuinstallation ist für die Wahl des Lieferanten deshalb immer empfehlenswert, eine «Cost of Ownership» - Berechnung durchzuführen. D.h. Investition und mindestens 20 Jahre Unterhalt sind als Gesamtkosten zu berechnen.


Der Vorteil: Für Betreiber insbesondere von überwachungsbedürftigen Aufzugsanlagen sind die Kosten für den Betrieb sowie die Servicekosten für Wartung und Instandhaltung in einem gewissen Rahmen kalkulierbar. Wer darüber hinaus eine Berechnung der

Ihr Ansprechpartner für Aufzugs-anlagen sämtlicher Marken
TCO «Total Cost of Ownership» vornimmt, schützt sich. Fragen, wie „In welchem Zeitraum ist mit Reparaturen zu rechnen?“ „Welche Entwicklung nimmt der Materialverschleiss?“ „Ab wann wäre der Verzicht auf eine Teilmodernisierung fahrlässig?“ werden geklärt.


Ob sich eine Modernisierung, Reparatur oder eine Ersatzanlage noch lohnt, muss auf jeden Fall individuell geprüft werden.

Nehmen Sie mit uns unverbindlich auf. Wir unterstützen Sie gerne bei dieser Prüfung.
BGR
     2015 © BGR Liftservice AG